PROGRAMM-TIPP | Literaturhaus Stuttgart am 06.05.2015

“Nach Charlie!?”

Emmanuel Pierrat (Anwalt beim Barreau de Paris), Alex Veiel (Korrespondent der Stuttgarter Zeitung in Paris), Katharina Greve (Cartoonistin) im Gespräch mit Rainer Pörtner (Ressortleiter Politik der Stuttgarter Zeitung)

Zeit: 20 Uhr
Ort: Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
zum Literaturhaus

Nachtrag:
> Bericht der Stuttgarter Zeitung über die Diskussion

NACHLESE | Oje, wenn die Bild über ein Akademie-Gespräch schreibt

+++ AKTUALISIERT +++ AKTUALISIERT +++ AKTUALISIERT +++ AKTUALISIERT +++

Veranstaltung | Akademie der Künste 2015 | Nachlese | © Marcus MüllerDas Unheil hat sich angedeutet: Kurz bevor ich am Samstag in der Akademie der Künste in Berlin an einem Gespräch über die Folgen des Attentats auf Charlie Hebdo für die Meinungsfreiheit und die Satire teilnehmen sollte, erfuhr ich, dass die Bild-Zeitung vorab einen Kontakt zu mir wollte. Erfreulicherweise hat die Akademie das abgelehnt, die Haltung von deren Präsident Klaus Staeck zu diesem Blatt ist ja hinlänglich bekannt. Aber es verfolgte dann doch eine Bild-Autorin das Gespräch. Leider zitiert Verena Schulemann auch mich in ihrem Text, der am Sonntag bei Bild online erschienen ist. Dazu folgendes: Weiterlesen

PROGRAMM-TIPP | Akademie-Gespräch am 28.03.2015

Veranstaltung | Akademie der Künste 2015 | © Katharina Greve“Nicht einknicken! 12 Wochen nach Charlie Hebdo”

Bettina Huber (Akademie der Künste) im Gespräch mit Klaus Staeck (Präsident der Akademie der Künste), Klaus Stuttmann (Karikaturist / Tagesspiegel), Til Mette (Cartoonist / stern), Aiman A. Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung), Katharina Greve (Cartoonistin)

Zeit: 19 Uhr
Ort: Akademie der Künste, Studiofoyer, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten
zur Akademie der Künste

LIFE HACK GRATIS

Wer kennt das nicht: Ob bei Aldi oder Lidl, die Kassiererin ist zu schnell, die Ablage hinter dem Scanner zu klein, man kommt mit dem Einpacken nicht hinterher, die Waren türmen sich zu einem Berg von schwindelerregender Höhe auf, die Kassenschlange hinter einem scharrt ungeduldig mit den Füßen. Streß, Schweiß und Herzinfarkt sind die Folge. Das muß nicht sein! Denn die Grev’sche Warensortierung schafft Abhilfe: Einfach Obst und Gemüse, das abgewogen werden muß, gleichmäßig zwischen den fertig abgepackten Produkten verteilen und damit den Scanner-Schwung der Kassiererin in regelmäßigen Abständen bremsen. Einpackrückstände können während des Wiegens mühelos aufgeholt werden. Der Tod an der Supermarktkasse gehört der Vergangenheit an: Die Grev’sche Warensortierung bringt die Entspannung zurück in den Discounter.

Erschienen in Titanic, Vom Fachmann für Kenner, März 2015 > Titanic