DAS HOCHHAUS ON TOUR | Ausstellungen Neapel

Vom 28. April bis zum 1. Mai war DAS HOCHHAUS zu Gast beim internationalen Comic-Festival COMICON in Neapel.
Im Bild: auffaltbare Sunblocker in der Warteschlange, das HOCHHAUS in der Schwerpunkt-Ausstellung zum Thema Web-Comic und Alice Socal und ich beim Live-Zeichnen.

DAS HOCHHAUS | Ausstellung Neapel COMICON | © Katharina Greve

Begleitend gibt es vom 27. März bis zum 30. Juni im Goethe-Institut Neapel eine handverlesene Auswahl von Cartoons und Comics zu sehen, unter anderem Auszüge aus der Serie „Die dicke Prinzessin Petronia“ und meinem letzten Comic-Roman „Hotel Hades“.
Im Bild: eine strahlende Zeichnerin vor einem strahlenden HOCHHAUS im vielleicht schönsten Goethe Institut des Kontinents.

DAS HOCHHAUS | Ausstellung Neapel Goethe-Institut | © Marcus Müller

Fotos: Marcus Müller

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DER FRECHE MARIO

Veranstaltung | Der freche Mario | © Marcus Müller

Foto © Marcus Müller

Die katholische Kirche hat ja schon allerhand Unsinn angerichtet. Mir persönlich in meinem Cartoonisten-Dasein haben der Papst und sein Personal aber schon viel Glück gebracht – am Karfreitag zum Beispiel den Kunstpreis „Der freche Mario“, verliehen durch den Bund für Geistesfreiheit München und die Giordano Bruno Stiftung. Danke schön! Und herzlichen Glückwunsch an alle anderen Preisträger!

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DAS HOCHHAUS ON TOUR | Ausstellung Linz

DAS HOCHHAUS | Ausstellung Linz | © Katharina Greve

Die russische Puppe unter den Ausstellungen: DAS HOCHHAUS im Linzer STIFTERHAUS. Am 17. März als Satellitenausstellung zum NEXTCOMIC-Festival eröffnet und noch bis zum 3. September zu sehen. Dank an alle Aufbauer und Unterstützer – vor allem das Karikaturmuseum Krems!

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STRASSENDECKE

Straßendecke | © Katharina Greve | Fotos © Marcus Müller

Fotos © Marcus Müller

Street Art für die Wand

Objekt
Maße: 75 cm x 120 cm
Material: Stoff, Vlies, Keilrahmen
In Privatbesitz

ÖSTERREICHISCHER CARTOONPREIS

Veranstaltung | Österreichischer Cartoonpreis | Foto © Marcus Müller | Cartoon © Katharina Greve

© Foto: Marcus Müller

Die Galerie Komische Künste in Wien hat zum ersten Mal den Österreichischen Cartoonpreis verliehen. Thema des Wettbewerbes war die Wissenschaft – und mein Mathe-Cartoon ist auf dem 1. Platz gelandet! Danke Komische Künste! Danke Wien! Danke Österreich! Herzlichen Glückwunsch an alle weiteren Preisträger!

Wer sich schlau machen möchte, kann noch bis zum 28.02.2017 die Ausstellung besuchen oder das Buch „Wissenschaftliche Cartoons“ erwerben.

> zu den Komischen Künsten
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zum Buch „Wissenschaftliche Cartoons“

COMICS BERLINER FESTSPIELE

Jedes Jahr richten die Berliner Festspiele bundesweite Jugendwettbewerbe in den Kunstgattungen Theater, Tanz, Musik und Literatur aus. Für die Essays der dazu erscheinenden Magazine habe ich dieses Jahr vier Comics beigesteuert:

Comic | Theatertreffen der Jugend | © Katharina Greve

 

37. Theatertreffen der Jugend:
Der Leser wird zum Bühnenstück.
> zum PDF (Comic ab S. 74)

Comic | Tanztreffen der Jugend | © Katharina Greve

 

 

 

 

3. Tanztreffen der Jugend:
Ein Pop-up-Comic, der sich in die 3. Dimension falten lässt.
> zum PDF (Comic ab S. 48)

Comic | Treffen junge Musik-Szene | © Katharina Greve

 

 

 

 

33. Treffen junge Musik-Szene:
Eine Comic mit Sound-Effekten.
> zum PDF (Comic ab S. 62)

Comic | Treffen junger Autoren | © Katharina Greve

 

 

 

 

31. Treffen junger Autoren:
Ein Comic ohne Bilder.
> zum PDF (Comic ab S. 60)

 

 

 

> zu den Bundeswettbewerben der Berliner Festspiele

DIE LETZTEN 17 TAGE DER PLÜM | Tag 18

Comic-Strip | Die letzten 17 Tage der Plüm | Tag 18 | © Katharina Greve

(zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Wissenswertes über die Plüm
Vor ein paar hundert Jahren gab es schon mal einen Plüm, der eine große Vision für Plümos hatte: eine Versicherung. In langen flammenden Reden malte er den anderen seine Idee aus. Da die Konzentrationsfähigkeit der Plüm aber selten länger als fünf Sätze anhält, schliefen die Zuhörer bereits, wenn er mit der Einleitung fertig war. Darum sind bis heute Versicherungen auf Plümos unbekannt.

Erschienen in der Berliner taz am 01.09.2016